#UnsereVerantwortung ist heute das große Thema auf der Klimawoche

Programm über Klimagerechtigkeit, und Ausbeutung startet um 13.30 Uhr auf Gut Karlshöhe

Grüne Messe der Klimawoche in der HafenCity

Green World Tour am 25.+26. September auf dem Dar-es-Salaam-Platz – mehr als 60 Aussteller*innen, Vorträge und Musik

Am Sonntag: Klimakonzert der Orchester des Wandels

Musikalischer Abschluss der Klimawoche am 26. September um 20 Uhr in der Hauptkirche St. Katharinen

Wie können Digitalisierung und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen?

„Digitizing the Global Goals“: Lösungsansätze und Projekte – Gratis-Ticket und Platz vor Ort sichern

Klimaschutz muss jetzt Chef*innensache werden!

Offener Brief an den Senat von 20 NGOs – unterstützt von Hamburger Klimawoche und Deutscher Meeresstiftung

Damit die Politik endlich handelt: Macht mit bei der Klimawette!

Hamburger Klimawoche ist auch dabei – so könnt ihr mitmachen

Hitze, Allergien, Luftverschmutzung: Die Klima-Sprechstunde im Video

Gesundheits-Diskussion mit Prof. Claudia Traidl-Hoffmann und Dr. Eckart von Hirschhausen auf der „Cap San Diego“

Klimawoche im Livestream

Für Ihre Fragen: Chat zum Livestream

Programm 2021

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Video-Highlights der Hamburger Klimawoche

„Das Klima braucht Dich!“

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Wie viel Prozent unserer Nahrung hängt direkt von der Bestäubung durch Bienen und andere Insekten ab?

* aus: „Das Klimabuch“, oekom-Verlag

„Die Klimakrise ist die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts. Wir müssen alles tun, was dem Planeten guttut – und gleichzeitig auch unserer eigenen Gesundheit.“

Dr. Eckart von Hirschhausen

Gründer der Stiftung „Gesunde Erde – Gesunde Menschen“, und Schirmherr der 13. Hamburger Klimawoche

Klima-Uhr von S4F Hamburg

Wie viel Zeit bleibt uns noch?

Hier läuft unsere Zeit für das 1.5°-Ziel ab.

2015 haben sich die Staaten der Erde auf das sog. 1.5°-Ziel im Pariser Klimaabkommen verständigt.

Global betrug die Menge an CO2 Äquivalenten, die Anfang 2016 noch emittiert werden dürfen, um mit 67%iger Wahrscheinlichkeit die Erwärmung auf 1,5°C begrenzen, noch 615  Gt. Wird das Restbudget gleichmäßig auf alle Menschen verteilt, steht Deutschland ein Anteil von 1,1%-Prozent am globalen Restbudget und ab 2016 damit ein Budget von 6,77 Gt zu. Historische Emissionen, die Deutschland vor 2016 erzeugt hat, werden dabei nicht berücksichtigt.

In den Jahren 2016 bis einschl. 2020 hat Deutschland davon bereits 4,2 Gt ausgestoßen. Damit verbleiben seit dem Beginn von 2021 noch 2,57 Gt. Angenommen Deutschlands Emissionen für die folgenden Jahre gleichen denen von 2019 (vor der Corona-Krise) mit 0,81 Gt pro Jahr, so ist das Budget am 04.03.2024 aufgebraucht.

Das heißt, bei einem „weiter so“ ist das CO2-Restbudget für Deutschland innerhalb der kommenden Legislaturperiode erschöpft.

Es ist Zeit zu handeln!

Übrigens: Würden unsere historischen Emissionen mit eingerechnet werden, so dürften wir bereits heute keine Treibhausgase mehr emittieren.

Eine detaillierte Aufstellung, wie dieses Datum berechnet wurde, findet ihr hier.

Scientists for Future HH