Ein starkes Signal gegen die Klimakrise

13. Hamburger Klimawoche geht nach 10 Tagen zu Ende – vielen Dank an alle, die sie unterstüzt haben

Ex-„Tatort“-Kommissar über die Faszination der Wölfe

Schauspieler Andreas Hoppe liest und spricht live auf der Klimawoche Foto: Glatzer

Wie können Digitalisierung und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen?

„Digitizing the Global Goals“: Lösungsansätze und Projekte

Klimaschutz muss jetzt Chef*innensache werden!

Offener Brief an den Senat von 20 NGOs – unterstützt von Hamburger Klimawoche und Deutscher Meeresstiftung

Damit die Politik endlich handelt: Macht mit bei der Klimawette!

Hamburger Klimawoche ist auch dabei – so könnt ihr mitmachen

Hitze, Allergien, Luftverschmutzung: Die Klima-Sprechstunde im Video

Gesundheits-Diskussion mit Prof. Claudia Traidl-Hoffmann und Dr. Eckart von Hirschhausen auf der „Cap San Diego“

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„Das Klima braucht Dich!“

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Wie viel Prozent unserer Nahrung hängt direkt von der Bestäubung durch Bienen und andere Insekten ab?

* aus: „Das Klimabuch“, oekom-Verlag

„Die Klimakrise ist die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts. Wir müssen alles tun, was dem Planeten guttut – und gleichzeitig auch unserer eigenen Gesundheit.“

Dr. Eckart von Hirschhausen

Gründer der Stiftung „Gesunde Erde – Gesunde Menschen“, und Schirmherr der 13. Hamburger Klimawoche

Klima-Uhr von S4F Hamburg

Wie viel Zeit bleibt uns noch?

Hier läuft unsere Zeit für das 1.5°-Ziel ab.

2015 haben sich die Staaten der Erde auf das sog. 1.5°-Ziel im Pariser Klimaabkommen verständigt.

Global betrug die Menge an CO2 Äquivalenten, die Anfang 2016 noch emittiert werden dürfen, um mit 67%iger Wahrscheinlichkeit die Erwärmung auf 1,5°C begrenzen, noch 615  Gt. Wird das Restbudget gleichmäßig auf alle Menschen verteilt, steht Deutschland ein Anteil von 1,1%-Prozent am globalen Restbudget und ab 2016 damit ein Budget von 6,77 Gt zu. Historische Emissionen, die Deutschland vor 2016 erzeugt hat, werden dabei nicht berücksichtigt.

In den Jahren 2016 bis einschl. 2020 hat Deutschland davon bereits 4,2 Gt ausgestoßen. Damit verbleiben seit dem Beginn von 2021 noch 2,57 Gt. Angenommen Deutschlands Emissionen für die folgenden Jahre gleichen denen von 2019 (vor der Corona-Krise) mit 0,81 Gt pro Jahr, so ist das Budget am 04.03.2024 aufgebraucht.

Das heißt, bei einem „weiter so“ ist das CO2-Restbudget für Deutschland innerhalb der kommenden Legislaturperiode erschöpft.

Es ist Zeit zu handeln!

Übrigens: Würden unsere historischen Emissionen mit eingerechnet werden, so dürften wir bereits heute keine Treibhausgase mehr emittieren.

Eine detaillierte Aufstellung, wie dieses Datum berechnet wurde, findet ihr hier.

Scientists for Future HH